Archive for the ‘ Poker Regeln ’ Category

01
Jan

Die Regeln von Texas Hold’em

Author : Kristina F.

Wenn jemand vom Pokern hört, denkt er meist nicht an die Vielzahl an verschiedenen Spielen auf der Grundlage dieses Oberbegriffes sondern vor allem an eine Variante vom Poker: An Texas Hold’em. Texas Hold em ist überall zu sehen: bei der Pokernacht mit Stefan Raab, abends auf DSF, in der Tagesschau, wenn Banditen die European Poker Tour in Berlin ausgeraubt haben und im Internet, wenn online Profis gerade wieder in einer Nacht Millionen mit Texas Hold’em gewonnen oder verloren haben. Doch wie funktioniert das faszinierende Spiel Texas Hold’em? Warum gibt es so viele, die mit Texas Hold’em unglaubliche Summen verdienen? Das werden wir ihnen im Verlauf dieses Blogs erklären. Damit sie Texas Hold’em grundlegend verstehen, müssen sie aber zuerst die Regeln von Texas Hold’em kennen. Diese erklären wir ihnen nun, abschließend gibt es noch ein paar Geheimtipps zu Texas Hold’em.

Zuerst setzen die beiden Spieler nach dem Dealer Small Blind und Big Blind. Texas Hold’em wird also ohne Ante gespielt. Danach teilt der Dealer in einer Texas Hold’em Hand jedem Spieler zwei verdeckte Karten aus und die erste Setzrunde im Texas Hold’em beginnt. Im Texas Hold’em agiert der Spieler nach dem Big Blind vor dem Flop zuerst; in jeder darauf folgenden Setzrunde (Flop, Turn und River) der Spieler nach dem Dealer. Nachdem diese erste Setzrunde abgeschlossen ist folgt beim Texas Hold’em also der Flop, das heißt, dass der Dealer drei Gemeinschaftskarten offen in die Mitte des Tisches legt. Diese gelten für jeden Spieler. Es beginnt nun die zweite Setzrunde. Hiernach deckt der Dealer eine weitere Gemeinschaftskarte, Turn genannt, auf und es gibt eine dritte Setzrunde. Sobald diese beendet ist gibt es eine letzte Gemeinschaftskarte, River genannt, und eine letzte Setzrunde. Sollten nach dieser noch zwei oder mehr Spieler in der Hand sein, kommt es zum Showdown, jeder Spieler bildet also aus seinen sieben verfügbaren Karten das beste, aus fünf Karten bestehende Pokerblatt.

Der am häufigsten begangene Anfängerfehler beim Texas Hold’em ist eine zu lockere Auswahl der Starthände, die man spielt. Profis spielen nur um die 20% der Hände, die sie ausgeteilt bekommen. Sie sollten anfangs wesentlich weniger spielen. Als guten Anhalt können sie sich merken, im Texas Hold’em prinzipiell alle Paare zu spielen – QQ, KK und AA sowieso, weil das die stärksten Karten im Spiel sind. Aber auch 22-JJ, weil diese Karten am Flop einen Drilling treffen können und dann fast unschlagbar sind! Abgesehen davon sollten sie nur Hohe Karten wie Ass Bube bis Ass König spielen und Karten, die einer Farbe sind um einen Flush bekommen zu können.

Halten sie sich an diese Tipps und sie werden im Texas Hold’em schnell ihre Gegner dominieren und viel Geld mit Texas Hold’em verdienen!

Originally posted 2010-05-22 17:29:06. Republished by Blog Post Promoter

01
Jan

Die meisten haben ja schon ein mal in ihrem Leben etwas vom poker gehört. Nur denken sie dann meisten gar nicht an poker an sich mit seinen unzähligen Verschiedenen Varianten, wie Omaha Hold’em, 5 Card Draw, 7 Card Stud Hi/Lo, 2-7 Triple Draw, 2-7 Single Draw oder Razz sondern nur an eine einzige Spielart vom pokern, dem allseits bekannten und beliebten texas Hold’em. Da es aber immer gut ist, auch als Texas Hold em Spieler mal über den tellerrand zu schauen stellen wir ihnen in diesem Artikel 2-7 Triple Draw vor. 2-7 Triple Draw ist eine ausgefallene Pokervariante, die sich vom 5 Card Draw, der beliebtesten Pokervariante in den amerikanischen Spielen unter Freunden daheim, ableitet. 5 Card Draw ist daher grad bei Gelegenheitsspielern so beliebt, weil man ohne großes Risiko spielt, denn es gibt nur zwei Setzrunden. 2-7 Triple Draw hingegen erweitern dieses Spiel um zwei weitere Setzrunden, was die ganze Sache wieder um einiges spannender macht. Deswegen wollen wir ihnen nun die Regeln von 2-7 Triple Draw erklären und ihnen einige Tipps zu 2-7 Triple Draw geben. Zunächst aber zum typischen Ablauf einer 2-7 Triple Draw Hand.

Zuerst setzen alle Spieler die Ante, dann teilt der Dealer jedem Spieler fünf verdeckte Karten aus. 2-7 Triple Draw wird also ohne Small und Big Blind gespielt. Dann kommt die erste Setzrunde, begonnen vom Spieler nach dem Dealer. Danach kommen die dem 2-7 Triple Draw seinen Namen gebenden drei Draws. Bei jedem Draw kündigt jeder Spieler am Tisch nacheinander an, wieviele seiner fünf Hole Cards er ablegen und gegen neue aus dem Dck ausgetauscht haben will. Die Karten werden jedem Spieler direkt ausgeteilt. Nachdem alle Spieler den jeweiligen Draw durchgeführt haben, kommt es zu einer Setzrunde, sodass die Hand so abläuft: Der Dealer teilt die Karten aus, Setzrunde, Draw, Setzrunde, Draw, Setzrunde, Draw, Setzrunde. Danach kommt es zum Showdown und hier kommt auch eine Besonderheit des 2-7 Triple Draw zum Vorschein.

Beim 2-7 Triple Draw gewinnt nämlich nicht die beste Hand den Pot, sondern die schlechteste! Daher kommt auch der Name des 2-7 Triple Draw. Beim 2-7 Triple Draw ist nämlich die bestmögliche Hand 2-3-4-5-7, denn 2-3-4-5-6 wäre ja die straight.

Beim 2-7 Triple Draw sollten sie sehr gut auf ihre Gegner achten. Wer raised viel, wer folded viel, er callt viel? Gegner die viel folden sollten sie aggressiv raisen, denn das sind oft ängstliche 2-7 Triple Draw Spieler, die denken ihre Hand sei zu schwach und dann gewinnen sie den Pot ohne zum Showdown zu kommen. 2-7 Triple Draw Spieler die sehr viel callen sollten sie dagegen nur mit sehr starken Händen attackieren denn diese werden sie oft auch mit marginalen Händen callen. Bluffs gegen diese Spieler bringen also im 2-7 Triple Draw nichts! Bei aggressiven Spielern sollten sie beim 2-7 Triple Draw auch beim online poker aufpassen: oftmals handelt es sich hier um Leute, die 2-7 Triple Draw gut beherrschen, Aggressivität ist meistens ein Zeichen von guten Spielern.

Viel Erfolg an den 2-7 Triple Draw Tischen!

Originally posted 2010-06-16 21:01:44. Republished by Blog Post Promoter

01
Jan

Wenn heutzutage jemand vom Poker spricht, meint er meistens gar nicht poker. Fast alle, die sich heutzutage als Pokerspieler bezeichnen, weil sie live pokern oder online poker spielen können nämlich gar nicht poker an sich sondern nur eine von vielen Spielarten dieses faszinierenden Kartenspiels: Texas Hold’em. Texas Hold’em ist zweifellos und unangefochten mittlerweile die beliebteste und am meisten gespielte Pokervariante der Welt, aber das ist erst seit knapp den letzten dreißig Jahren so. Vorher war in den Casinos Seven Card Stud die Pokerspielart der Wahl und bei den Home Games in Amerika, also den Pokerrunden die einfach unter Freunden daheim gespielt werden war und ist auch heute noch nicht Texas Hold em die meistgespielte Sorte sondern 5 Card Draw. 5 Card Draw ist deshalb so beliebt, weil es die am einfachsten zu lernende Pokervariante ist und noch darüber hinaus recht günstig für alle 5 Card Draw Spieler. 5 Card Draw wird nämlich in der Limit-Variante vom poker gespielt, das heißt es gibt fixe beträge die gesetzt oder um die erhöht werden müssen. Es ist praktisch unmöglich bei einer 5 Card Draw Hand all-in zu kommen. Des weiteren gibt es beim 5 Card Draw nur zwei Setzrunden, was 5 Card Draw außerdem ungefährlicher für das Portmonnee macht. Insgesamt lässt sich also sagen, dass 5 Card Draw das ideale Spiel für jede Party und für Leute, die gern mal Poker ausprobieren wollen ist. Doch nun mal zum Ablauf einer typischen 5 Card Draw Hand.

Zunächst setzen alle 5 Card Draw Spieler im 5 Card Draw die Ante. 5 Card Draw wird also ohne Big Blind und Small Blind gespielt. Dann teilt der Dealer jedem Spieler fünf verdeckte Karten aus. Beim 5 Card Draw gibt es keine offenen Karten wie im Stud Poker und keine Gemeinschaftskarten wie beim Texas Hold’em. Nachdem nun also der Dealer jedem 5 Card Draw Spieler fünf verdeckte Karten ausgegeben hat, kommt die erste Setzrunde. Sobald diese abgeschlossen ist, kommt der dem 5 Card Draw seinen Namen gebende Draw. Dabei sagt jeder Spieler einzeln dem Dealer, wieviele seiner fünf Karten er ablegen und gegen neue aus dem Deck ausgetauscht haben will. Er kann dabei beliebig viele Karten ablegen, also entweder keine, eine, zwei, drei, vier oder alle fünf. Daraufhin teilt der Dealer beim 5 Card Draw direkt dem Spieler die gewünschte Anzahl Karten aus. Sobald das für jeden Spieler geschehen ist, folgt schon die zweite und letzte 5 Card Draw Setzrunde. Wenn diese abgeschlossen ist, kommt es zum Showdown.

Achten sie beim 5 Card Draw gut auf das Setzverhalten ihrer Gegner und nutzen sie es gnadenlos aus. Viel Glück und Spaß beim 5 Card Draw spielen!

Originally posted 2010-07-16 19:56:38. Republished by Blog Post Promoter

01
Jan

H.O.R.S.E. – Regeln und Tipps

Author : Kristina F.

So ziemlich jeder hat schon einmal in seinem Leben vom online poker oder live poker gehört. Dabei denken dann aber viele gar nicht an poker in seiner Gesamtheit sondern nur an eine Spielart, nämlich das Texas Hold’em. Dass es noch viel mehr gibt, zum Beispiel das Omaha Hold’em, Razz oder Seven Card Stud wissen sie nicht einmal. Dabei wird das prestigeträchtigste und teuerste Turnier der World Series of Poker nicht im Texas Hold’em gespielt sondern im H.O.R.S.E. Poker. H.O.R.S.E. ist eine extravagante Variante, die nur die besten Spieler können und dessen Gewinn daher den größten Respekt der Pokergemeinschaft bekommt – mal abgesehen von Millionenschweren Preisen. Damit sie mal einen Einblick in die Welt des H.O.R.S.E. Poker bekommen, haben wir diesen Artikel für sie verfasst.

Der Name H.O.R.S.E. leitet sich von der Spielweise ab: bei einem H.O.R.S.E. Spiel werden im regelmäßigen Wechsel die folgenden Pokervarianten gespielt:
-H: Texas Hold em,
-O: Omaha Hold’em Hi/Lo,
-R: Razz,
-S: Seven Card Stud,
-E: Seven Card Stud Hi/Lo (Eight or better).

Wenn sie unser Blog verfolgt haben wissen sie ja, wie sie die jeweiligen Pokerspielarten des H.O.R.S.E. spielen und können daher mit ihren Freunden auch mal daheim eine Runde H.O.R.S.E. spielen. Das macht eine Menge Spaß, weil man immer Abwechslung hat und meist jeder eine andere Spielart besonders beherrscht, dadurch gibt es selten einen absolut dominierenden Spieler beim H.O.R.S.E.

Wenden sie beim H.O.R.S.E. Spiel alle Tricks und Kniffe an, die sie bisher gelernt haben. Beobachten sie genau die Setzmuster ihrer Gegner. Wer checkt und callt viel, wer foldet viel, wer raised viel? Bei Gegnern die sehr passiv spielen können sie davon ausgehen, dass diese H.O.R.S.E. Spieler entweder ängstlich sind und auf bets und raises folden oder sehr schlecht spielen und callfreudig sind, sie also auch mit schlechten Paaren callen. Sie müssen diesen Unterschied erkennen! Spieler die Angst haben und viel folden können sie natürlich oft bluffen, während das bei einem Spieler der ständig callt Selbstmord wäre! Ein Spieler der sehr aggressiv H.O.R.S.E. spielt ist vermutlich ein guter Spieler und sie sollten ihn für den Anfang meiden bis sie heraus gefunden haben ob er Schwachstellen in seinem Spiel hat. Achten sie bei jeder Spielvariante im H.O.R.S.E. darauf, dass sie nicht zu viele Hände spielen, treffen sie also eine strikte Auswahl ihrer Starthände. Nur dann werden sie H.O.R.S.E. schlagen! Wir wünschen ihnen viel Spaß und gute Karten beim selbst ausprobieren vom H.O.R.S.E. pokern.

Originally posted 2010-06-06 09:51:21. Republished by Blog Post Promoter

01
Jan

Viele der High Stakes Profi Poker, die mit Texas Hold em fünf- oder sechsstellige Beträge gewonnen haben, wenden sich nun einer anderen Spielart des Poker zu: dem Omaha Hold’em Hi/Lo. Omaha Hold’em Hi/Lo wird in den allermeisten Casinos der Welt zum Spiel angeboten und vor allem wegen seiner großen Strategischen Tiefe und den haarsträubendsten Bluffs geschätzt. Damit auch sie bald zu den Gewinnern im Omaha Hold’em Hi/Lo gehören können, erklären wir ihnen nun die Regeln und geben ihnen einige Hinweise zu gutem Spiel.

Im Omaha Hold’em Hi/Lo setzen, wie in jeder Hold’em Variante von Poker, zunächst die beiden Spieler nach dem Dealer Small und Big Blind, wie im letzten Blog-Artikel erklärt. Danach teilt im Omaha Hold’em Hi/Lo der Dealer jedem Spieler vier verdeckte Karten aus und es beginnt die erste Setzrunde. Dabei kann beim Omaha Hold’em Hi/Lo, wie immer beim pokern jeder Spieler, beginnend nach dem Big Blind, nun callen, raisen oder folden und die Setzrunde ist beendet, sobald alle Spieler entweder gecallt oder gefolded haben. Diese erste Setzrunde nennt man „Pre-Flop“, weil sie vor dem Flop stattfindet. Ebendieser kommt jetzt. Dabei teilt der Dealer beim Omaha Hold’em Hi/Lo drei Gemeinschaftskarten aus, die er offen mittig auf den Tisch legt und die für jeden Spieler gelten. Es beginnt die zweite Setzrunde im Omaha Hold’em Hi/Lo und sobald sie beendet ist, folgt der Turn. Dabei deckt der Dealer eine vierte offene Karte auf, begleitet von einer Setzrunde. Sollten nun noch Spieler in der Hand sein, folgt die letzte offene Karte, der River und die letzte Setzrunde. Hiernach kommt es zum Showdown, wobei beim Omaha Hold’em Hi/Lo jeder Spieler seine Pokerhand aus genau zwei seiner vier verdeckten und drei der Gemeinschaftskarten erstellen muss. Wenn man also im Omaha Hold’em Hi/Lo einen Flush haben will, braucht man mindestens zwei Karten einer Farbe auf der Hand und mindestens drei derselben Farbe als Gemeinschaftskarten auf dem Tisch! Eine weitere, dem Omaha Hold’em Hi/Lo seinen Namen gebende Eigenschaft des Spielst ist die „Lo“-Hand. Denn beim Omaha Hold’em Hi/Lo gewinnt nicht immer die beste Hand den gesamten Pot, sondern auch mal die schlechteste den halben! Um beim Omaha Hold’em Hi/Lo den halben Pot mit der schlechtesten Hand gewinnen zu können, muss ein Spieler eine Hand haben, die nicht besser sein darf als „8 hoch“. Das heißt, er darf kein Paar, keinen Drilling, keine straight oder eine sonstige Pokerhand haben und die höchste Karte in seinem Blatt darf die 8 sein. Ein Beispiel hierfür wäre 2-3-4-5-7. Sollten zwei Spieler für die „Lo“-Hand qualifizieren, gewinnt von diesen beiden derjenige mit der schlechteren Hand.

Das erlaubt krasse Bluffs, da eine Hand, die für „Lo“ qualifiziert im Omaha Hold’em Hi/Lo sehr selten ist und der Gegner nie wissen wird, ob sie nun grad hoch setzen, weil sie eine so gute Hand haben oder ob sie eine „Lo“-Hand haben. Sollte letzteres der Fall sein, bekommen sie beim Omaha Hold’em Hi/Lo zum Showdown ja ohnehin immer mindestens das wieder, was sie in den Pot getan haben und können im Verlauf der Hand dann sehr stark bluffen um den Gegner aus der Hand zu drängen und so den ganzen Pot einzusacken. Beachten sie diese Tipps und sie werden schnell ein erfolgreicher Omaha Hold’em Hi/Lo Spieler werden.

Originally posted 2010-04-23 09:31:44. Republished by Blog Post Promoter

01
Jan

Seit langer, langer Zeit, nämlich nunmehr schon seit über dreißig Jahren, ist Texas Hold’em beim live pokern und mittlerweile auch im online poker die weltweit beliebteste Pokervariante. Die klassische Stuktur mit Flop, Turn und River kennt dabei jeder, der schon mal die Pokernacht mit Stefan Raab im Fernsehen oder ein Turnier mitverfolgt hat. Auch beim live pokern wird fast nur Texas Hold’em gespielt und Casinos ebenso. Mittlerweile gibt es aber wieder Bewegung in der Thematik, denn eine neue Pokervariante kommt auf, die langsam aber sicher Texas Hold’em von seinem Thron zu verdrängen scheint: Das Omaha Hold’em! Omaha Hold’em Spielt man genauso wie Texas Hold’em, also auch mit Flop, Turn und River, allerdings bekommt man beim Omaha Hold’em vier statt zwei verdeckte Karten. Das erlaubt natürlich eine Unzahl an mehr strategischen und mathematischen Möglichkeiten und plötzlich sind zwei paar keine so gute Hand mehr! Stattdessen bekommt man viel öfter Straights, Flushes und Full Houses. Nicht zuletzt deswegen sit Omaha Hold’em so beliebt und deswegen stellen wir ihnen in diesem Artikel Omaha Hold’em vor. Zunächst also zum exemplarischen Ablauf einer Omaha Hold’em Hand.

Wie im Texas Hold’em setzen die beiden Spieler nach dem Dealer beim Omaha Hold’em den Big Blind und Small Blind. Dann teilt der Dealer im Omaha Hold’em jedem Spieler wie gesagt nicht zwei sondern vier Karten aus. Ab hier läuft bis zum Showdown alles genauso ab, wie beim Texas Hold em. Das heißt, es folgt nach dem Austeilen der Karten auch im Omaha Hold’em die erste Setzrunde. Dann werden die ersten drei Gemeinschaftskarten, der Flop, ausgeteilt und es wird die zweite Setzrunde im Omaha Hold’em gespielt. Hiernach kommt die vierte offene Karte, der Turn und eine weitere Setzrunde. Zuletzt kommt wie gehabt der River, also die letzte offene Karte und letzte Setzrunde. Danach kommt der Showdown.

Die Besonderheit am Showdown von Omaha Hold’em im Vergleich zu Texas Hold’em ist dabei, dass der Omaha Hold’em Spieler genau zwei seiner verdeckten und genau drei der Gemeinschaftskarten für seine Poker Hand verwenden muss. Das bedeutet, wenn er vier Karo auf der Hand hat und es liegen zwei Karo auf dem Tisch, hat er keinen Flush!

Achten sie beim Omaha Hold’em gut auf eine enge Startauswahl der Hände, die sie Spielen. Besonders gut sind hohe Paare und wenn sie je zwei Karten einer Farbe auf der Hand haben, da sie dann zwei Möglichkeiten auf einen Flush haben. Halten sie sich gut an diese Tipps und sie werden mit Omaha Hold’em bald viel Geld verdienen!

Originally posted 2010-07-02 08:37:03. Republished by Blog Post Promoter

01
Jan

7 Card Stud: Die Regeln

Author : Kristina F.

7 Card Stud ist die älteste Pokervariante der Welt und vor allem bei erfahrenen Spielern und jungen Poker Profis sehr beliebt, die genug vom immer gleichen Texas Hold em Einerlei haben, mal über den Tellerrand schauen wollen und eine neue Pokervariante lernen wollen. beim Online Poker wird 7 Card Stud praktisch überall angeboten und wir raten ihnen, mal 7 Card Stud pokern auszuprobieren, es wird ihrem gesamten Pokerspiel sehr helfen. Damit sie das können und mit 7 Card Stud auch Geld verdienen erklären wir ihnen nun die Regeln und geben einige Tipps zum Spiel.

Zuerst setzt beim 7 Card Stud jeder Spieler am Tisch den Mindesteinsatz, die Ante. 7 Card Stud wird also ohne Small Blind und Big Blind gespielt. Dann teilt der Dealer beim 7 Card Stud jedem Spieler eine offene und zwei verdeckte Karten aus und die erste Setzrunde im 7 Card Stud beginnt. Dabei muss im 7 Card Stud der Spieler mit der niedrigsten offenen Karte in jeder Setzrunde zuerst agieren. Nach dieser ersten Setzrunde wird im 7 Card Stud jedem Spieler eine weitere offene Karte ausgeteilt und es folgt die zweite Setzrunde. Dann gibt es beim 7 Card Stud eine dritte offene Karte und noch eine Setzrunde. Das wird nun noch mal wiederholt, es wird also jedem Spieler eine vierte offene Karte ausgeteilt und es kommt zur vierten Setzrunde. Danach wird jedem Spieler noch eine siebte, verdeckte Karte ausgeteilt (diese gibt dem 7 Card Stud den Namen) und die letzte Setzrunde beginnt. Sollten im 7 Card Stud  nach dieser noch zwei oder mehr Spieler in der Hand sein kommt es zum Showdown und wie gewohnt stellt jeder Spieler aus den ihm zur Verfügung stehenden Karten sein Pokerblatt zusammen.

Beim 7 Card Stud sollten sie streng auf die Auswahl der Hände die sie Spielen achten. Dabei gibt es im 7 Card Stud wie immer beim Poker drei Aspekte, die die Stärke eine Hand ausmachen: Zusammenhang, Farbe und Güte der Karten. Zusammenhang bedeutet, dass die Karten eng zusammenliegen – im 7 Card Stud je enger, desto besser – zum Beispiel 7-8-9 denn damit macht man Häufig die Straight. Farbe heißt dass es im 7 Card Stud gut ist, wenn ihre drei Startkarten von einer Farbe sind, denn dann kann man oft zum Flush verbessern. Dass im 7 Card Stud die Güte der Karten wichtig ist ist offensichtlich, denn je höher die Paare die sie machen, desto besser. Mit in die Kategorie Güte fällt auch, dass es im 7 Card Stud klasse ist, wenn sie ein paar oder sogar einen Drilling mit den ersten drei Karten haben denn diese verbessern manchmal zu full houses oder two pair. Alle anderen Karten außer die, die gerade benannt wurden sollten sie nicht spielen da sie im 7 Card Stud langfristig nicht profitabel genug sind.

Originally posted 2010-05-08 16:34:58. Republished by Blog Post Promoter

01
Jan

Kennen sie die Omaha Regeln?

Author : Kristina F.

Hallo zusammmen, liebe Leser. Wir heißen sie ganz herzlich willkommen zu einem weiteren Artikel unserer spannenden Serie rund um das Thema Omaha Hold’em. Im heutigen Artikel wollen wir ihnen alles über dieses beliebte Pokerspiel erzählen, denn Omaha unterscheidet sich in einigen wichtigen Aspekten vom Texas Hold Em! Denn beim Omaha bekommen sie ja zum Beispiel vier Karten auf die Hand ausgeteilt, statt nur zwei wie im Texas Hold’em. Desweiteren ist es beim Omaha Hold’emm nicht möglich, mehr oder weniger als drei der Gemeinschaftskarten für die eigene Hand zu verwenden, sie müssen also immer zwei der Karten von ihrer eigenen Pokerhand und drei von denen auf dem Tisch verwenden, wenn sie Omaha spielen. Das waren auch schon die wesentlichen Veränderungen vom Texas Hold Em Online Poker zum Omaha, aber die Auswirkungen gehen natürlich noch weiter. Damit sie nun auch die restlichen Änderungen kennen lerenen, erklären wir ihnen nun noch mal genau die Omaha Regeln! Denn nur, wenn sie die Omaha Regeln kennen, können sie sicher spielen und sind ihren Gegnern überlegen und das ist schließlich das, worauf es beim Poker Omaha Hold’em ankommt.

Das wichtigste, was sie zum Thema Omaha Regeln wissen müssen, ist dass ein Spiel im Omaha in Setzrunden aufgeteilt ist. Nach den Omaha Regeln gibt es davon insegsamt und diese heißen preflop, flop, turn und river. Es geht in jeder Omaha Hand laut den Omaha Regeln nur in die  folgende Setzrunde weiter, wenn mindestens zwei Spieler den höchsten Einsatz, den ein Spieler gesetzt oder geraised hat, mitgehen. Demzufolge geht natürlich längst nicht jede Runde im Omaha Hold Em zum River, aber durch die Neugier vieler Spieler sind es trotzdem noch einige. Nach dem River kommt nach den Omaha Regeln der Showdown, bei dem alle Spieler zeigen, die noch in der Hand sind, müssen, was sie auf der Hand haben. Es ist dabei aber nach den Omaha Regeln so, dass man im Uhrzeigersinn zeigen muss und wenn vor ihnen schon ein Spieler eine stärkere Hand als sie gezeigt hat, sind sie nach den Regeln nicht verpflichtet, ihre zu zeigen! Also starten sie ihre Pokersoftware an und setzen sie ihre neue Kenntnis der Omaha Regeln gleich ein!

Originally posted 2011-08-13 18:32:47. Republished by Blog Post Promoter

01
Jan

Die Regeln von 7-Card Stud Hi/Lo

Author : Kristina F.

7-Card Stud Hi/Lo ist die Pokervariante, die vor Texas Hold’em am weitesten verbreitet war und noch heute wird sie in praktisch jedem Casino gespielt. Vor allem die erfahreneren Pokerspieler kennen 7-Card Stud Hi/Lo noch und wissen sie zu schätzen. Damit auch sie zu den Gewinnern im 7-Card Stud Hi/Lo gehören, erklären wir ihnen nu die Regeln und geben ihnen einige Geheimtipps zu 7-Card Stud Hi/Lo.

Am Anfang einer Runde teilt der Dealer im 7-Card Stud Hi/Lo jedem Spieler zwei verdeckte und eine offene Karte aus. Die beiden verdeckten karten kann dabei nur der jeweilige Besitzer sehen und verwenden, die offene Karten eines Spielers sieht beim 7-Card Stud Hi/Lo jeder, jedoch kann sie auch nur vom jeweiligen Eigentümer benutzt werden. Nachdem die Karten ausgeteilt werden, setzt im 7-Card Stud Hi/Lo jeder Spieler den Mindesteinsatz, die Ante. Dann ist im 7-Card Stud Hi/Lo der Spieler mit der niedrigsten ausgeteilten Karte zuerst dran und hat 3 Optionen: Check, Raise oder Fold. Checken bedeutet, dass man schiebt, also nicht erhöht aber weiter in der Hand bleiben will. Ein Raise ist eine Erhöhung des Einsatzes. Folden bedeutet passen, man gibt also seine Hand auf. Der Spieler danach hat im 7-Card Stud Hi/Lo dieselben Optionen, wenn vor ihm nicht geraised wurde. Wurde aber vor ihm geraised, darf er nicht checken sondern muss, um in der Hand bleiben zu können, mindestens das Raise callen, also auch setzen. Alternativ kann er folden oder noch einmal raisen. So geht es reihum bis jeder Spieler entweder gefoldet oder das aktuelle Raise gecallt hat. Das alles war die erste Setzrunde im 7-Card Stud Hi/Lo. Sobald sie abgeschlossen ist, folgt die Zweite.

Dabei teilt der Dealer im 7-Card Stud Hi/Lo jedem Spieler noch eine offene Karte aus und es beginnt wieder derjenige Spieler mit den schlechtesten zwei offenen Karten die Setzrunde. Das wird noch zwei mal wiederholt, bis also jeder Spieler 4 offene Karten vor sich hat und zwei verdeckte auf der Hand. Nun folgt die letzte, 7-Card Stud Hi/Lo den Namen gebende, Setzrunde, denn jetzt wird jedem Spieler noch eine verdeckte Karte ausgeteilt. Danach kommt es zum Showdown, es stellt also jeder Spieler aus den ihm zur verfügung stehenden 7 Karten das beste Pokerblatt zusammen. Und hier kommt die Besonderheit von 7-Card Stud Hi/Lo zum tragen: es gewinnt nicht immer die beste Hand den ganzen Pot! Wenn ein Spieler höchstens 8 high, also eine Hand die schlechter ist als 8 hoch hat, gewinnt er die Hälfte des Pots, daher das „Lo“ im Namen. Straßen und Flushes zählen im 7-Card Stud Hi/Lo bei der Lo-hand nicht. Wenn also zum Beispiel ein Spieler im 7-Card Stud Hi/Lo beim Showdown 2 Damen und 3 Buben, also ein Full House hat und der andere Spieler 2, 3, 4, 6, 8 hält, teilen sich die beiden Spieler den Pot. Das führt im 7-Card Stud Hi/Lo oft zu erbitterten Bluffs, wobei kein Spieler weiß, ob der andere nun grad darauf baut, die beste Lo-Hand oder die beste Hi-Hand zu machen.

Spielen sie ihren Gegner beim 7-Card Stud Hi/Lo pokern aus, indem sie ihn immer im ungewissen lassen und achten sie gut darauf, wie er spielt. Wenn er viel foldet, bluffen sie ihn. Wenn er viel callt, spielen sie beim 7-Card Stud Hi/Lo nur ihre starken Hände, denn ihre Bluffs wird er zu oft runter callen. So können sie sich im 7-Card Stud Hi/Lo auf jeden Spieler einstellen und ihn dominieren.

Originally posted 2010-04-09 10:07:07. Republished by Blog Post Promoter